Die 4 Festival Spaces

Die Druckbetankungsstelle

20 Minuten Input | 10 Minuten Pause | 14 Tankvorgänge

Die Druckbetankungsstelle hielt was ihr Name versprach. In kurzen 20-minütigen Vorträgen vermittelten dir Experten ihres Fachs die wesentlichen Inhalte ihres Themas. Nicht nur Inspiration, sondern auch konkrete Tipps zum Selbermachen. Kompakter geht es nicht.

Auf einer großen Bühne, im Rampenlicht, mit professioneller Technik und effizient durchmoderiert von unseren beiden Moderatoren Daniel und Larissa powerten wir in den zwei Festivaltagen 14 solcher Sessions durch. Beispiele sind:

  • New Work in Old Structures? Wie traditionelle Arbeitsumgebungen modernes Arbeiten erschweren und wie wir das ändern können
  • Wie Selbstorganisation trotz ISO Zertifizierung geht – ein Pionierunternehmen
    macht die Motorhaube auf
  • Wie inklusiv ist New Work?

Die Unternehmerlounge

Unternehmer und Unternehmen packen aus | 2 Räume | je 1 Stunde | 11 Sessions | unterschiedlichste Formate

Unternehmerlounge bedeutete nicht FÜR Unternehmer, sondern VON Unternehmern und Unternehmen.

Du kamst auf der entsprechenden Etage des Willy-Brandt-Hauses an und sahst vor dir einen Vernetzungsbereich. Links und rechts gingen zwei Räume ab in denen die Sessions stattfanden – übrigens immer eine halbe Stunde versetzt, sodass du stets eine Session vorfandest, die in Kürze beginnen sollte. Von der Podiumsdiskussion über die interaktive Gruppenarbeit, dem Interview bis hin zum Vortrag war hier alles dabei.

Ein Unternehmen zeigte dir wie es Veränderungsprozesse gemeistert hat. Eine Intrapreneurin berichtete über das Gründen in einem Unternehmen. Eine Lifestyle-Unternehmerin gab dir Einblicke in das Leben einer Digitalen Nomadin. Ein weiterer Unternehmer zeigte, wie Technologie Geschäftsmodelle ändert.

Es wurde ein Schmelztiegel der Inspiration, der Geschichten, der intensiven Gespräche, des Mutmachens und der Nähe zu Menschen, die Lust auf Mehr machen.

Das Klassentreffen

30 (!) Sessions á 60 Minuten | 5 parallel | viel Vernetzung | du bestimmst den Inhalt

Spätestens jetzt war klar: Das path.finder Festival bot mehr Inhalte als du alleine konsumieren konntest. Das heißt, du hast echt was verpasst. Aber das ist normal, nicht nur auf Festivals. Im Leben ja auch.

Das Klassentreffen setzte der Angebotsfülle die Krone auf. Hier warst du gefragt. Das Format des Klassentreffens ist der Open Space – für unsere intrinsify Fans ein alter Wein, der aber von Jahr zu Jahr besser schmeckt. Auch in neuen Schläuchen.

Was bei unserem Festival anders war: Die Sessions wurden mehrheitlich schon vor dem Festival gesammelt. Vor Ort gab es die Möglichkeit spontan weitere einzubringen. Das war eine logistische Herausforderung, zusätzlich dadurch erschwert, dass die Teilnehmer ja ständig in andere Spaces verschwanden und aus diesen dazu kamen. Wir meisterten diese Herausforderung durch ein Videostreaming der Ankündigungen der aktuell laufenden Sessions zum Beispiel auf twitter. Außerdem standen dir unsere Moderatoren Christopher und Robert durchgehend zur Verfügung und halfen dir, deine passende Session zu finden.

So hattest du stets den vollen Durchblick was gerade lief. Und was lief da so? Das hing von den Teilnehmern ab. Intensive, auch kontroverse Diskussionen. Fragerunden. Gemeinsame Arbeitssessions. Vertiefungsvorträge. Es war bunt – und es war für jeden etwas dabei. Insgesamt fanden 30 Sessions statt, nämlich immer 5 parallel und davon entsprechend 6 Durchläufe.

Und warum Klassentreffen? Hier trafen sich unter anderem auch (längst nicht nur) diejenigen wieder, die sich aus den vielen relevanten Szenen kennen, die mit intrinsify in Verbindung stehen: New Work, Agile, PM, Lean, Design Thinking, Digitalisierung, HR und manche mehr.

Die Expertensprechstunde

1 zu 1 Gespräche | 20 Minuten | vertraulich

Dieser Space war quasi selbsterklärend. In 20-minütigen Sessions konntest du ganz intim und vertraulich mit einer Expertin ihres Fachs konkrete Fragen klären – deine Fragen. 

Wer waren die Experten? Zum einen Impulsgeber aus der Druckbetankung und der Unternehmerlounge. Zum anderen die Teilnehmer selbst. Auch du konntest eine Expertensprechstunde anbieten. Da wir für die Qualität gerade stehen, erlaubten wir uns vorab ein schlankes aber gewissenhaftes Auswahlverfahren.