Vor dem Festival

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Start des Individualisierungsprozesses

Nach der Anmeldung haben wir den Link zu dem optionalen Individualisierungsprozess versendet.* Dort lernte man seine virtuelle Assistentin Anja kennen, mit der man ca. 8 Minuten gechattet hat – Digitalisierung lässt grüßen. Darüber haben wir ganz viel über dein Arbeitsumfeld und deine Interessen gelernt.

Ausarbeitung deines Reiseplans

Zwei echte Team-Mitglieder aus Fleisch und Blut setzten sich hin und arbeiteten auf Grundlage deines Gesprächs mit Anja einen ganz individuellen und passenden Reiseplan für dich aus.* An den konntest du dich halten, musstest du aber natürlich nicht. So fnadest du bei den 4 Spaces und über 50 Sessions den richtigen Weg für dich.

Versand deines Reiseplans und letzte Infos

Kurz vor dem Festival hast du von uns deinen Reiseplan-Vorschlag erhalten, den wir auch vor Ort noch einmal für dich bereithielten. Ein paar letzte Infos rundeten die Vorbereitungen ab. Es konnte losgehen!

Samstag, 24.11.2018

9.00 Uhr - Einlass

Ankommen, einchecken, sich einen Kaffee nehmen und andere Reisende kennenlernen. Die Location hat so manche ziemlich beeindruckt und wer rechtzeitig kam, konnte sich entspannen und voller Vorfreude eingrooven. Wie Christina die ersten Minuten ihres Festivals erlebte, liest Du hier.

10.00 Uhr - Opening Ceremony

Es ging los. Die Reise begann.

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Eröffnungs-Keynote von Mark Poppenborg

 

Intrinsify-Gründer Mark Poppenborg kam gleich zum Sinn und Kern des Unterwegs-Seins und was das für die Zukunft der Arbeit bedeutet. Mark gab den inspirierenden Startschuss für einen Zweitages-Trip für alle, die morgen anders arbeiten, führen – ja: leben wollen als gestern. Christina schreibt in ihrem Tagebuch: »Nach der Einleitung durch den Moderator und der sympathischen und sehr inspirierenden Keynote Vortrag von Mark – einer der zwei intrinsify Gründer – verstehe ich erst so richtig, was mir für eine extrem geniale Veranstaltung bevorsteht.« Weiterlesen…

Hier kannst Du Marks Vortrag nochmal komplett anschauen.

Infos zu deiner path.finder Reise

Unser Festival-Moderator gab dir alle wichtigen Tipps für die Reiselogistik der 2 Tage. Und dann noch schnell den zweiten Kaffee geschnappt und ab in einen der vier Spaces…

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11.00 Uhr - 4 Spaces

Das path.finder Festival bot nun vier verschiedene Spaces an für Austausch, spontane Lernmomente, überraschende Routen zu praktischen Lösungen und konkrete Anwendungen von Business-Tools. Du bekamst von uns im Rahmen der individuellen Reiseplanung konkrete Empfehlungen für deine Route, die du befolgen oder ignorieren konntest. Gelegenheit für Pausen waren viele da – du musstest sie dir nur selber nehmen. Christina schreibt in ihrem Tagebuch »[…] jetzt habe ich auch Klarheit über die Möglichkeiten und die Flexibilität des Angebots. Ich bin aber auch froh, dass intrinsify mir in meinem Reiseführer einige sehr konkrete Empfehlungen gegeben hat, welche Sessions zu mir passen. Denn ein bisschen überwältigt bin ich schon noch.« Weiterlesen…

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Space Druckbetankung

 

In der Druckbetankungsstelle erlebtest du kompakte 20min-Impulse zu allen möglichen Themen der Neuen Wirtschaft: Scrum, Ernährung für Wissensarbeiter, Future Leadership, Arbeitsrecht, Kollaboration, Blockchain, Künstliche Intelligenz, Virtual Assistants, Systemtheorie, WOL etc. Am Samstag allein 9 Präsentationen. »Mich beeindruckt die straffe Organisation dieses Spaces: 20min Vortrag, kurze Pause, 20min Vortrag, usw. »Das ist echt mal Druckbetankung. Als ich den Raum verlasse, bin ich froh, […] « Weiterlesen…

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Space Unternehmerlounge

Die Unternehmerlounge bot Zugang zu gleich zwei Foren, auf denen Unternehmer in verschiedensten Formaten ihre Geschichten und Ideen erzähletn. Du konntest allein Samstag zwischen 7 Talks á 60 Minuten wählen, wenn dich nicht ein gutes Gespräch im Loungebereich oder ein anderer interessanter Space davon abhielt. Christina erlebt und beschreibt das folgendermaßen: »intrinsify hatte mir empfohlen, um 11 Uhr in der Unternehmerlounge teilzunehmen, wo ein ehemaliger Konzernmitarbeiter in einem Q&A Format (Fragen & Antworten) davon erzählt, wie er sich aus der internen Beratung heraus selbstständig gemacht hat.« Weiterlesen…

Space Klassentreffen

Das Klassentreffen war unser (fast) klassischer Open Space, den du von intrinsify aus insgesamt 36 Wevents kennst. Insgesamt standen am Samstag 20 Session-Slots (je 5 parallel) á 60 Minuten zur Verfügung. 12-15 Themen dafür haben wir schon vor der Konferenz digital von euch gesammelt. Die übrigen Spots belegten wir wie gewohnt spontan vor Ort in unserem Klassentreffen-Plenum. »Im Sessionbereich angekommen, merke ich, dass alle schon fleissig am Sammeln von Ideen sind. Hier wird also tatsächlich etwas erarbeitet. Mir fällt es zunächst etwas schwer den Einstieg zu finden, aber der Sessiongeber dieser Session nimmt sich kurz die Zeit, mir zu erklären was passiert, während die Teilnehmer in Kleingruppen weiterarbeiten.« Was Christina sonst noch in ihrem Festival-Tagebuch über das Klassentreffen schreibt, liest Du hier.

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Space Expertensprechstunde

In der Expertensprechstunde konnte man sich 1:1 coachen lassen und dabei eigene Konzepte hinterfragen und reflektieren. Insgesamt 54 Slots á 25 Minuten Dauer standen den ersten Tag dazu zur Verfügung. »Ich hatte 25 Minuten Zeit mit Klaus und wir saßen in einem kleinen abgetrennten Bereich, wo ich zu keiner Zeit das Gefühl hatte, dass mir jemand zuhört. Ich konnte also auch etwas vertraulichere Fragen stellen.« schreibt Christina in ihrem Festival-Tagebuch. Weiterlesen…

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16.15 Uhr - Keynote Lars Vollmer

Wir trafen uns nochmal alle gemeinsam im Plenum und hörten den Zwischenruf von dem zweiten intrinsify-Gründer Lars Vollmer. Lars sagte uns seine Meinung: Wie sieht es aus mit der Zukunft der Arbeit? Wo stehen die Unternehmen? Wo stehen Führungskräfte? Wo klemmt’s in der Gesellschaft? Wo gibt es Großartiges? Was hat sich in den letzten Jahren in Deutschland und der Welt in Sachen Arbeit und Unternehmensführung getan? Und wie gewohnt nimmt er dabei kein Blatt vor den Mund. Christina erlebt es so: »Wie ich es von seinen YouTube Videos kenne, hält er einen sehr inspirierenden und auch ein wenig verstörenden Vortrag. So hatte ich über unsere Arbeitswelt noch nicht nachgedacht. Das wird mich noch ein bisschen beschäftigen.« Mehr aus Christinas Tagebuch.
Den ganzen Vortrag von Lars kannst du hier ansehen.

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17.00 bis 19.00 Uhr - Nachglühen

Wir ließen den ersten path.finder Tag gemeinsam ausklingen. Bei Musik und Drinks hattest Du die Gelegenheit deine gewonnenen Impulse mit den Reisebegleitern nochmal zu reflektieren und Pläne für den zweiten Tag zu schmieden. Und wer weiß, vielleicht traf sich ja de eine oder andere noch nachts in einer Berliner Bar wieder. Christina erzählt in ihrem Tagebuch, worüber sie sich unterhalten hat und wie es dazu kam. Hier kriegst Du einen Einblick.

Sonntag, 25.11.2018

9.00 Uhr - Einlass

Ausgeschlafen? Wohl nicht. Und trotzdem: Es ging wieder los, ab 9.00 Uhr öffneten wir die Türen.

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10.00 Uhr - Keynote Henning Beck

Henning ist Wissenschaftler. Aber das Wort weckt unvollständige Assoziationen. Science Slammer trifft es schon eher. Das ist eine Szene rund um wissenschaftliche Vortragswettbewerbe. Selbige hat er bereits mehrere gewonnen. Zurecht. Henning hat auf unserem Festival mit den Mythen der Künstlichen Intelligenz aufgeräumt. Aber sowas von. Nachdem kurze Zeit kein Stein mehr auf dem anderen stand, hattest Du am Ende ein hilfreiches Denkgebäude für den Umgang mit dem Plastikwort KI erhalten, das Dir echt was gebracht hat. Ach ja: lustig war es auch.

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11.00 Uhr - 4 Spaces

Unsere vier Spaces waren wieder geöffnet. Am Sonntag hattest Du die Auswahl zwischen 5 Präsentationen in der Druckbetankungsstelle, 4 Talks in der Unternehmerlounge, 10 Sessions während der Klassenfahrt und 30 Slots in der Expertensprechstunde.

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14.00 Uhr - Keynote Maike van den Boom

Maike bereiste die 13 glücklichsten Länder der Welt, sie ist Bestsellerautorin und sie möchte einen Beitrag zu einem glücklichen Deutschland leisten. Dass dies nicht mit Kalendersprüchen zu erreichen ist, merkte man schnell, wenn man es mit der Wahlschwedin zu tun bekam. Maike hat Dich genauso angesteckt wie uns. Allerdings nicht mit Botschaften, die am nächsten Tag nur noch als romantische Erinnerung an einen unterhaltsamen Vortrag überblieben. Sondern mit wertvollen Impulsen für die Zukunft unserer Arbeit. Hier geht es zu ihrer Keynote!

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14.45 Uhr - Grande-Finale

Das path.finder Ideen-Plenum

Die Abschluss-Session hatte es in sich, eine Mischung aus Fishbowl-Diskussion, TV-Show und Speakers’ Corner. Wir Reiseleiter gaben nochmal alles in Sachen Ideen-Inszenierung, kitzelten alles aus euch heraus, was der zweitägige Trip ausgelöst und angezündet hat. Ein Abschluss-Plenum voller Energie, steiler Thesen, intensiver Debatte und vieler überraschender Wendungen. Komprimierte Reiseerfahrung in 77 Minuten. Christina schreibt dazu in ihrem Festival-Tagebuch: »Keine Motivations-Tschakka-Tschakka Schlachtrufe (so kenne ich intrinsify auch nicht), sondern substanzielle Auseinandersetzung mit ein paar Hausaufgaben, die ich eigentlich schon länger angehen will. Wirklich stark!« Weiterlesen…

16.02 Uhr - Ende des Festivals

Du wirst an das Festival noch länger denken, dafür sorgen wir schon. Und wir sehen uns im nächsten Jahr wieder zum 2. intrinsify path.finder-Festival. Christina hat auch noch ein paar Abschlussworte in ihrem Tagebuch verfasst.