Dabei
sein!

Lotse für Führungskräfte

Olaf gibt seine Impulse in der Druckbetankung und Vertiefungsgarage. Außerdem bietet er Expertensprechstunden an.

"Neues Denken in Projekten"

Repertoire statt Werkzeugkoffer – wenn Projektmanagement beginnt, richtig Spaß zu machen

 

Projekte leiten – das kann ganz schön erfüllend sein: Freude bei der Arbeit, gute Ergebnisse in überschaubarer Zeit und das befriedigende Erlebnis, auch komplexe Probleme mit dem Projektteam gemeistert zu haben. Die tägliche Nähe zu unvermeidlichen Engpässen machen diese Aufgabe zu etwas ganz besonderem. Nur, dass das den meisten Projektmanagern noch gar nicht aufgefallen ist. Denn sie müssen sich noch herumschlagen mit den liebgewonnenen Tools der Vergangenheit und der noch liebgewordeneren Haltung dazu: Wasserfälle, Masterzertifikate, Planwirtschaft und Kontrolle.

„Wer nun denkt, dass Whiteboards, Stand-Up-Meetings und Post-It-Zettel das ändern, der ist auf dem Holzweg“. Das sagt Olaf Hinz, seit zwei Jahrzehnten Verfechter eines wachen, gelassenen Projektmanagements mit großem Repertoire und dessen minimalistischem Einsatz. Denn: Bei steigender Ungewissheit und Komplexität sind zertifizierte Vorgehensmodelle jedoch nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Er meint: Für erfolgreiche Projektarbeit ist Vernetzung wichtiger als der Wahrheitsanspruch eines Zertifikates.

Olaf Hinz lotst seit fast 20 Jahren Führungskräfte, Projektleiter und Organisationen im Wandel durch unruhige Gewässer. Er findet, dass Widerstand ein kraftvolles Signal, Veränderung die Regel und Segeln auf Sicht die angemessene Reaktion auf das aufziehende VUCA-Wetter ist. Als Sachbuchautor und Speaker ist der bekennende Hanseat und ehemalige Büroleiter von Peer Steinbrück ein gefragter Impulsgeber. Er war Kurator der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) und engagiert sich in der GPM in der Fachgruppe „Führung im Projekt“ sowie im Orga Team des PM Camp Hamburg.

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