• Auch auf unserer mobilen Website kannst Du Dein Programm individuell erstellen und herunterladen.


• Zum Beispiel kannst Du über das Filter-Feld ganz oben eine oder mehrere der “7+1 Dimensionen der Arbeit von morgen” markieren und aus der Gesamtheit der Sessions filtern.


• Weiter unten folgen die einzelnen “Spaces”, z.B. die Druckbetankung, der Trainingsraum, die [X] Spaces usw. Mit einem Klick auf die entsprechende Schaltfläche siehst Du die chronologische Übersicht der Sessions.


• Mit Klick auf das Pathfinder-X-Symbol kannst Du hier – unabhängig von den Dimensionen – einzelne Sessions auswählen. Diese werden dann ebenfalls in deinem individuellen Download-Dokument angezeigt.


• Nachdem Du nach Dimensionen gefiltert und einzelne Sessions ausgewählt hast, klickst du auf “Dein individuelles Programm zum Download” und bist damit schon mal gut vorbereitet.


• Was dann vor Ort passiert, das wirst Du ganz allein und aus der Situation heraus entscheiden. Gute Reise!

Dabei
sein!

Hintergrund:

Viele Prinzipien und Grundannahmen von Agilität und New Work lassen sich mit den Mitteln des Improvisationstheaters erlebbar und erfahrbar machen. Flexibilität
und JA sagen, zu dem was ist, Präsenz, Verantwortung für den Gesamtprozess etc. sind Grundsätze von Impro-Theater

Ablauf:

Ich möchte mit euch einerseits Übungen ausprobieren, die bestimmte Haltungen im Kontext New Work intuitiv erfahrbar machen, andererseits Formate für diesen Zweck mit euch gemeinsam abwandeln oder auch Themen, die ihr einbringt, spielerisch und erfahrungsbasiert aufgreifen.

Ideengeber:

Dirk Schulte

Zur Session:

Austausch zu den bisher eingesetzten Ideen zum neuen Arbeiten Sammeln der Ideen und kurze Vorstellung.

Ideengeber:

Olf-Sören Heß

Hintergrund:

Schon längst vollzieht sich sukzessive der Wandel vom Lehrenden und Ausbildenden zu Lerncoaches, die die Lernenden dabei unterstützen sollen, sich aus sich selbst heraus zu entwickeln und individuelle Potentiale zu nutzen, um offene Situationen zu bewältigen. Die Arbeitswelt erwartet ein Maximum an Eigenaktivität aller Beteiligten und die Fähigkeit sich auf neue Lern- und Arbeitsstrukturen einzulassen, mehr noch, diese auch mitzugestalten. Wie sehen unsere Gestaltungsmöglichkeiten für Lernen und Lehren in einer Zukunft aus, die sich digital transformiert und dabei wesentliche Prozesse KI-gesteuert vollzieht?

Ablauf:

Wir möchten mit euch über den Wandel der Bildung diskutieren, wie sich das Lehren und Lernen entwickelt und welche Rolle Bildung zur gesellschaftlichen Teilhabe spielt.

Ideengeber:

Claudia Wildner und Melanie Lehmann

Hintergrund:

“Mit Design Thinking erkunden wir gerade neu, wie wir in Zukunft zusammen lernen und arbeiten werden in einer immer stärker sich vernetzenden Welt – weg von einem trennenden, auf Einzelkonkurrenz setzenden Modus hin zu einem verbindenden, kollaborativen Denken und Handeln.“
Sagt Prof. Ulrich Weinberg, Leiter HPI School of Design Thinking Ist das so? Was ist eure Erfahrung? Ist Design Thinking „nur“ eine Produktentwicklungs-/ Innovationsmethode oder stiftet sie eine Arbeitskultur, die es Organisationen ermöglicht, menschenzentrierte Prozesse, Produkte, Strukturen und Instrumente zu entwickeln? Und wenn ja, wie?

Ablauf:

Ich würde mich gerne über unsere Erfahrungen austauschen: als Neugierige, DT-Nutzer oder Pro-Facilitatoren. Von den interaktiven Stationen des Prozesses bis hin zu den Prinzipien und Regeln:
Wenn der DT-Workshop vorbei ist, wirkt da etwas nach? Was am meisten? Kann man das unterstützen? Und wenn ja, wie? Praxisnah und inspirierend, würde ich mich gerne mit euch austauschen. cu there 🙂

Ideengeber:

Dorothee Wiebe

Ziel der Session:

Wer Arbeit neu denkt, kann doch auch Ausbildung neu denken! Was wäre möglich, wenn wir die klassischen Strukturen von betrieblichen Ausbildungen ganz ausblenden und dieses Thema neu und quer denken? Ich möchte gemeinsam mit Euch diskutieren, wie betriebliche Ausbildung radikal anders gedacht werden kann – und was Auszubildende und Betrieb davon haben.

Weitere Beschreibung:

Mögliche Fragen sind: Wie kann ich schon in der Ausbildung beginnen, junge Menschen in die Eigenverantwortung zu bringen? Wie können Ausbildungsziele neu und individuell definiert werden? Was braucht es, wenn Unternehmen und Auszubildende auf die Sicherheit, die die übliche Ausbildungsstruktur und ein formaler Abschluss bietet, verzichten?

Ideengeber:

Corinna Thierhoff

Ziel der Session:

Führung im agilen Umfeld anhand von konkreten Beispielen greifbar machen.

Weitere Beschreibung:

Gerne möchte ich von euren Erfahrungen profitieren. Woran erkennt eine Führungskraft, dass sie auf dem richtigen Weg ist? Und was bedeutet der richtige Weg? Was wird bei der Auswahl von FK’s immer wichtiger? Wie schaffen wir es, die richtigen FK’s zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu haben?

Ideengeber:

Anja Reinerts

 

Ziel der Session:

Ich berichte aus meinen Erfahrungen bei dem Umbau meiner Digitalagentur von festen interdisziplinären Teams (erste Iteration unseres Wegs zu Selbstorganisation) zu freien, projektbasierten Einheiten, inkl. Marktplatz für Projektvergabe, an dem alle Mitarbeiter teilnehmen können.

Weitere Beschreibung:

Dieser Umbau wurde nötig, da wir feststellten, dass wir mit festen Teams nicht gut auf Überraschungen unserer Unternehmensumwelt eingestellt waren. Dies ist die
Fortsetzung meiner Session zum Thema “Führung im agilen Kontext” vom letzten Pathfinder Festival.

Ideengeber:

Christian Ohler

Ziel der Session:

Ich möchte mit Euch eine Diskussion führen und Vorschläge sammeln wie man den Nachwuchs der die Arbeit von morgen machen wird an den Entscheidungen beteiligen kann wie die Arbeit der Zukunft funktionieren soll.

Weitere Beschreibung:

Die Frage die sich stellt ist wie man die Bedürfnisse der Generation nach uns in die Planung für die Zukunft einbeziehen kann und vor allem wie man diesem eine Stimme gibt. Ich arbeite seit einiger Zeit an einem Projekt um mittelfristig ein Kinder/Jugendparlament in meinem Stadtteil zu installieren. Eine der Kernfragen in unserem Team ist: Wie kann man es schaffen Kinder und Jugendliche für die Themen der Gegenwart zu gewinnen um ihnen eine Meinung dazu abgewinnen zu können?

Ideengeber:

Elmar Budich

Ziel der Session:

Ideen sammeln und transparent machen, wie man diffuse Angst bei (an der Transformation beteiligten) Menschen adäquat anspricht, auflöst und in (erneute) Sicherheit entwickelt.

Weitere Beschreibung:

Ich suche den Austausch zum Thema menschliche (Schutz)Mechanismen vor Veränderungen. Meine Beobachtung ist, dass bei sich verändernden Organisationen die Menschen (FK und Nicht-FK) häufig nicht nur irritiert sind (was positiv wäre), sondern zutiefst verunsichert sind. Auf gerichtete Angst kann man dezidiert eingehen. Vielfach ist Angst jedoch diffus. Nicht auflösen ist keine Lösung. Aber wie auflösen?

Ideengeber:

Robert Fuhrmann

Ziel der Session:

Ich möchte euch unser aktuelles Modell zur Mitarbeiter Entwicklung vorstellen und gerne euren Input mit aufnehmen und einfießen lassen.

Weitere Beschreibung:

Bis vor kurzem hatten wir noch die jährliche “Mängelkarte” mit Stärken, Schwächen und der klassischen Bewertungsskale zu Unternehmenswerten und den üblichen Maßnahmen. Wir haben aber in unserem Agilen Coach Team festgestellt, dass das nicht so ganz passt und uns selbst als Pilotgruppe genutzt, um ein anderes, interatives Modell zu entwickeln. Ein Modell welches die aktuellen Bedürfnisse des Unternehmens und auch die eigenen Vorstellungen mit berücksichtigt und durch Team Arbeit geprägt ist.

Ideengeber:

Ingo Siebeck

Ziel der Session:

Gemeinsam Prinzipien für wirkungsvolle Strategiearbeit in Komplexität und Dynamik erarbeiten.

Weitere Beschreibung:

In einer zunehmend komplexen und dynamischen Welt stoßen klassische Strategien an ihre Grenzen, weil die Prinzipien der Planbarkeit, Vorhersehbarkeit und linearen Umsetzung nicht mehr greifen. Der Bedarf an Orientierung bleibt aber bestehen – und er wächst sogar. Wie muss Strategiearbeit gestaltet sein, um wieder wirksam zu sein? Welche Prinzipien gelten, welche Rahmenbedingungen braucht es? Bei der Session möchte ich meine Erfahrungen aus der Praxis teilen, unseren kollaborativen Ansatz evolutionärer Strategiearbeit vorstellen und gemeinsam mit den Teilgeber*innen Prinzipien für wirkungsvolle Strategiearbeit entwickeln.

Ideengeber:

Sören Krüger

Ziel der Session:

In meiner Session möchte ich mit euch über klassische Filmdramaturgie sprechen – etwas Krützen, Vogler, Campbell, Snyder & Co – und diskutieren wie wir diese weithin eingeübten Erzählmuster für unsere Meetings und unsere Veränderungsinitiativen nutzbar machen können.

Weitere Beschreibung:

Als Autor schicke ich meinen Helden – und damit meine Zuschauer oder Leser – auf eine Reise voll Abenteuer, Hindernissen und unerwarteten Wendungen: „The Hero’s Journey“.

Die Heldenreise ist die bekannteste und meist-verwendete archetypische Grundstruktur in Filmen, Serien und in der Literatur.

Wir haben sie so sehr im Blut, dass wir schon wissen, dass das schief geht, bevor noch die dramatische Musik eingesetzt hat … und wir wissen, das das noch nicht der der „Endgegner“ ist, einfach weil es noch zu früh im Handlungsverlauf ist.

Das dramatische Muster, nachdem der Held, zunächst lernen und scheitern muss, bevor er in eine bessere Welt nach Hause kehren kann, haben wir alle gelernt und so sehr akzeptiert, dass wir Geschichten, die davon abweichen als seltsam und unausgeglichen empfinden.

Ich freu mich auf alle, die dem „Ruf des Herolds“ folgen, den „Schwellenwächter“ überwindet und sich mit mir auf diese Diskussionsreise begeben.

Ideengeber:

Magdalena Rathmann

Ziel der Session:
Wie schaffen wir es, eine gute Balance zwischen “Bauchentscheidungen” und “Faktenentscheidungen” zu finden? Wann müssen wir welchen Typ (oder eine
Kombination) anwenden? Und welches Handwerkszeug brauchen wir persönlich dafür, die beste Methode zu finden und bessere Bauchentscheidungen treffen zu können?

Weitere Beschreibung:

Mir fällt immer wieder auf, dass Entscheidungen nicht getroffen bzw. aufgeschoben werden, weil “die Zahlen noch nicht da sind”, es “noch keine sichere
Entscheidungsgrundlage gibt” oder man nicht konkret beweisen kann, ob eine Idee gut ist oder nicht.

Ich glaube, dass viele Entscheidungen mittlerweile so komplex sind und in so kurzen Zyklen getroffen werden müssen, dass man nicht mehr alles bis zum Ende durchrechnen kann – gerade in den Bereichen Organisationsentwicklung und Digitalisierung, wo es noch keine Erfahrungswerte gibt (und diese durch kulturelle Dynamiken auch selten 1:1 übertragbar sind).

Ideengeber:

Matthias Meß

Ziel der Session:
Ich würde gerne diskutieren, was denn so ein „New Work Mindset“ ist/wäre und welche Rolle bestehende Glaubenssätze dabei spielen. Ziel der Session wäre ein explizit machen von bestehenden „Old Work“ und „New Work“ Glaubenssätzen, um zu sehen, wie hilfreich bzw. hinderlich sie sind, welche extrem nützlich sein können oder an und mit welchen gearbeitet werden könnte – sowohl für Personen, Teams als auch Organisationen.

Weitere Beschreibung:

Ich stoße immer wieder auf Einstellungen, Ansichten und Glaubenssätze zum Thema Arbeit, Job und Erwerbsleben, die sich als extrem hinderlich in der neuen Arbeitswelt erweisen. Andererseits begegne ich Menschen, deren Mindset sozusagen wie gemacht zu sein scheint für die neue Arbeit, die sich in den Dimensionen neuer Arbeit mit einer Leichtigkeit bewegen, die erstaunlich ist.

Ideengeber:

Nicole Ruckser

Ziel der Session:
Unsere Herausforderung in digitalisierten Arbeitswelten ist, die Kompetenzen unsere Kunden einzuschätzen und anschließend zu entwickeln. Hierzu arbeiten wir in unseren Lernsystemen aktuell an der Fertigstellung eines Tests und der zugehörigen Lerninhalte, um möglichst viele Menschen in die digitalere Arbeitswelt mitzunehmen.

Weitere Beschreibung:

Aber was sind nun eigentlich “Digitale Kompetenzen”? Welche benötigen wir wirklich? Wie schulen wir am besten, um Menschen zum digitalen Lernen zu befähigen?
Wir haben viele Experten gehört, einige unsere Inhalte gestalten lassen – und nun stellen wir uns euren Ansichten, Frage und Anregungen. Testet Teile unseres Angebotes interaktiv auf dem Marktplatz und kommt mit uns ins Gespräch über unsere Ideen und darüber, wie Lerninhalte zukünftig entwickelt werden sollten!

Ideengeber:

Ines Zornow und Vincent Lexau

Ziel der Session:

Ziel der Session ist ein Austausch darüber, warum es andere „Metriken“ braucht und Ansätze zu erarbeiten was als Bemessungsgrundlage in Umfeldern von Wissensarbeit, Kreativität und Effektivität tauglich sein kann. Wünschen würde ich mir eine möglichst heterogene Gruppe mit Vertretern aus kleinen
und gern auch großen Organisationen.

Weitere Beschreibung:

Im eigenen Unternehmen AviloX und bei vielen unserer Kunden wird deutlich, dass die Bemessungsgrundlage „Zeit“ (Arbeitszeit, Stundenhonorare, fixe Urlaubstage) nicht mehr praktikabel ist. Gerade entwickeln wir ein Kennzahlensystem zur Unterstützung der Selbstführung. Es soll unseren Werten gerecht werden, die Arbeitszeitautonomie nicht einschränken und trotzdem das Steuern mit Fakten/ Daten ermöglichen. Da kommt man ganz schön ins schwitzen und herkömmlichen Ansätzen erscheinen schnell ungeeignet.

Ideengeber:

Anja Wittenberger

Ziel der Session:

Ziel ist es, einen geschilderten Fall zusammen als Gruppe zu analysieren und mögliche Lösungsansätze zur Förderung von Selbstorganisation in Organisationen interaktiv zu diskutieren.

Weitere Beschreibung:

In diesem Beispiel wird das mit Soziokratie 3.0 als Organisationsform versucht, welche hier exemplarisch ist, es könnte auch eine andere Organisationsform sein, die die gleiche Absicht hat. Die Geschichte beginnt, (wie so oft) mit einer Schulung der Führungskräfte und entwickelt sich von einer Sackgasse hin zu einem möglichen Lösungsweg. Welcher Weg hier eingeschlagen wurde, ist aber fast nebensächlich, ich denke viel wertvoller wird der Austausch und die gemeinsame Diskussion mit Euch sein.

Ideengeber:

Martin Aigner

Session fällt aus!

Ziel der Session:

Die Teilnehmer erleben interaktiv eine nonverbale und unbekannte Art des Zusammenspiels. Die Teilnehmer schlagen Brücken zwischen der musikalischen Metapher und dem berufichen Alltag. Gemeinsam werden die Chancen und Grenzen dieser Methode re􀁹ektiert und Alternativen zum Aufbau von Veränderungsbereitschaft diskutiert.

Methoden:
– Hands-on-Einheiten mit Bodypercussion
– Moderierte Diskussion

Weitere Beschreibung:

Mit dem Medium Musik begleite ich Organisationen seit 2013 dabei, das Beste aus sich heraus zu holen. Als studierter Drummer habe ich eine Strategie entwickelt, wie Musik von Unternehmen als kraftvolles Tool genutzt werden kann. Musikalische Interaktion ermöglicht Emotionen, die zusammenschweißen, die bewegen und wirken – Weit über den Moment hinaus. Veränderung ist Emotion. Ohne Emotion keine Veränderung.

Ideengeber:

Tobias Mrzyk

Ziel der Session:

Von den Erfahrungen der Teilnehmenden profitieren, wie diese Hürde positiv übersprungen werden kann und konstruktive Diskussionen in einer bisher streng hierarchischen Organisation zugelassen werden.

Weitere Beschreibung:

Ich stelle fest, dass enorm grosse Hürden bestehen, bis überhaupt eine Diskussion zu neuen Organisationsformen entsteht. Viele Führungskräfte verschliessen die Augen vor den Fakten, dass sich die Arbeitswelt definitiv geändert hat und noch vieles ändern wird.

Ideengeber:

Franziska Bürki

Ziel der Session:

… oder doch? Aber wie? Und mit wem? Und wozu soll das gut sein?

Mit dieser Session möchte ich zum Austausch über das Thema Umgang mit Gehältern & New Work einladen. Was treibt euch um zu diesem Thema, ist es überhaupt eines? Welche Ansätze verfolgt ihr, was funktioniert in welchem Kontext, was nicht?

Weitere Beschreibung:

In unserem kleinen Unternehmen mit nun 10 Mitarbeitenden haben wir es getan. Wir haben unsere Gehälter offengelegt, sie gemeinsam angepasst und uns ein Vorgehen für Gehaltserhöhungen ausgedacht. Das alles war sehr lehrreich – was wir dabei richtig oder falsch gemacht, gelernt und erfahren haben, möchte ich gerne teilen und mit euch diskutieren.

Ideengeber:

Sabine Herr

 

 

Festival Location: Welterbe Zollverein Essen